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Martina Simon

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  • Kurzname: Martina
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  • Beschreibung unter Name :

    Rechtsanwältin/Fachanwältin für Medizin- und Strafrecht; Gesellschafterin der RiG GmbH

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    mich die Vision einer gezielten gegenseitigen Förderung unserer Potentiale als Wissens- und Kompetenzträgerinnen, vor allem in Führungspositionen, inspiriert hat. 

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    Frauen, die ihre eigene Sichtbarkeit in den Organisationen des Gesundheitsmarktes durch Erweiterung des internen und externen Netzwerks erhöhen. Es gehört Mut dazu, strukturelle Hindernisse zu überwinden und mit der nötigen Sensibilität den Wissensaufbau in allen Hierarchieebenen zum Thema Frauen in Führung zu fördern.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    für eine Optimierung der Behandlungsabläufe und Prozesse stehen! Die Erkenntnis, dass die Behandlungsabläufe sich zu stark an den sektoralen Versorgungs- und Vergütungsvorgaben orientieren, statt am eigentlichen Behandlungsbedarf der Patienten, ist nicht neu. Die Folgen sind Kommunikationsprobleme und eine generell mangelnde Kooperation der Gesundheitsberufe innerhalb und zwischen den Sektoren. Die Förderung der (digitalen) Kommunikation und Kooperation sind daher zwingende strategische Hebel zur Optimierung der Behandlungsabläufe und der Qualität in der medizinischen Versorgung, aber auch in der Pflege.

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Melanie Honekamp-Schuboth

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  • Kurzname: Melanie
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  • Beschreibung unter Name :

    Unternehmerin im Gesundheitswesen (MHS Consulting for Healthcare)

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich auf echte Zusammenarbeit setze – vielfältig, respektvoll und auf Augenhöhe. Dass es dafür gezielte Netzwerke braucht, ist kein Zeichen von Mangel, sondern Ausdruck von Gestaltungswillen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    den Willen, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen – und die Neugier, zu entdecken, was dabei alles möglich wird. Denn Vielfalt ist kein Trend, sondern der Schlüssel für bessere Entscheidungen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    mehr zuhören und schnell umsetzen: weniger Bürokratie für die, die versorgen. Bessere Zusammenarbeit über Sektorengrenzen. Erfolgreiche Modelle endlich in die Fläche bringen – pragmatisch, mutig und gemeinsam mit der Praxis.

  • Aufrufe: 312

Melanie Winter

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  • Kurzname: Melanie
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  • Name unter Bild: Melanie Winter
  • Beschreibung unter Name :

    Projektmanagerin DMEA, Bundesverband Gesundheit-IT, bvitg

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    mir die Vernetzung und gegenseitige Unterstützung von Frauen in der Branche wichtig ist.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    eine konsequente Förderung von Diversität und Chancengleichheit. Und Technologien, die die Bedürfnisse aller Geschlechter berücksichtigt.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Schluss Mut verstaubten Strukturen - her mit digitaler Power, smarten Lösungen und weniger Papierkram! Ich würde Frauen gezielt in Führungspositionen pushen, Vielfalt macht das Gesundheitswesen besser! Gendersensible Medizin? Aber sowas von!

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Miriam Vosloo

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  • Kurzname: Miriam
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  • Name unter Bild: Miriam Vosloo
  • Beschreibung unter Name :

    MHBA,  Leitende Oberärztin für Gefäßchirurgie, Deutsches Gefäßzentrum, Franziskus Krankenhaus Berlin, Vorsitzende des Hartmannbundes Landesverband Berlin 

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir nur gemeinsam Dinge bewegen können. Der Zusammenschluss von Frauen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung und Wissenschaft ist einzigartig. Und wertvoll.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    einen Wandel in der Medizin und Forschung unter Anerkennung der Unterschiede der Geschlechter. Hierbei wird eine stärkere weibliche Perspektive erste Schritte liefern, um alte Strukturen aufzubrechen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    etablierte Versorgungsstrukturen stärken und dabei zukunftsorientierte neue Lösungsansätze integrieren. Die Bedürfnisse der Menschen dürfen wir dabei nicht aus den Augen verlieren.

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Nadiya Romanova

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  • Beschreibung unter Name :

    Senior Referentin für die Öffentlichkeitsarbeit zur Selbstverwaltung und zu den Sozialwahlen beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek); Gründungsmitglied und Ehrenmitglied der Spitzenfrauen Gesundheit e.V.

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir über geschlechtergerechte Versorgung, Arbeitsbedingungen und Strukturen in der Gesundheitspolitik mitentscheiden wollen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    keine langen Diskussionen, sondern Mut zu Veränderungen. Nur so kann sich die Gesellschaft an neue Herausforderungen und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche Bedingungen anpassen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    mir wünschen, mit der Gesellschaft ins Gespräch zu kommen. Nur gemeinsam sollen wir Erfahrungen sammeln, aus Fehlern lernen und neue Handlungsschemata für eine gerechtere Zukunft in der Gesundheitsversorgung schaffen.

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