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Dr. Maren Kentgens

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    Geschäftsführerin Oberbergkliniken

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich in über 25 Jahren Berufstätigkeit dank intensiven Netzwerkens viel Lernen und viele großartige Menschen kennenlernen durfte. Gleichzeitig musste ich immer wieder feststellen, dass die Anzahl an Frauen immer geringer wurde, je höher meine Karrierestufe wurde. 

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mehr Frauen in Spitzenpositionen in allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft. Vernetzung von Frauen in Führungspositionen, Vorbilder und Unterstützerinnen für Nachwuchsfrauen. 

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    entlang der Patient Journey von Prävention über Versorgung bis Nachsorge Sektorengrenzen überwinden und Digitalisierung steigern. Und bei den vielen Interessenkonflikten auf gemeinsame Ziele und gleiche Nenner setzen und dies mit intensiver Kommunikation vorantreiben.

  • Aufrufe: 645

Dr. med. Susanne Bublitz

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    Fachärztin für Allgemeinmedizin.
    © Jan Winkler, Hausärztinnen- und Hausärzteverband BaWü

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir Frauen die Hälfte der Bevölkerung und die Mehrheit der im Gesundheitswesen Tätigen sind. Daher brauchen wir mehr Berücksichtigung von weiblichen Bedürfnissen im Gesundheitswesen, sowohl was die Bedürfnisse von Patientinnen angeht als auch Bedürfnisse von berufstätigen Frauen im Gesundheitswesen. Hierfür braucht es starke Netzwerke und Kooperationen und dafür stehen die Spitzenfrauen Gesundheit.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mehr Sensibilität für das Thema, mehr Forschung in diesem Bereich und mehr Frauen in Führungspositionen, die das vorantreiben.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    versuchen, alle Akteure an einen Tisch zu bekommen und gemeinsam einen Systemwechsel zu erarbeiten: Weniger Trennung von ambulant und stationär, mehr Prävention, weniger Über-, Unter- und Fehlversorgung, Stärkung der Primärversorgung, wie seit vielen Jahren von der WHO empfohlen, Bedarfsplanung, die den Bedarf plant. Hierfür sollten erstmal die Akteure des Gesundheitswesen mit einandern und nicht übereinander sprechen.

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Dr. Petra Tietze-Schnur

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    Leitende Ärztin der Praxis Anästhesie am Meer

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir ein Zeichen setzen müssen für die nachfolgenden Generationen. Medizin ist inzwischen sehr weiblich, dass muss gesehen werden. Daher braucht es Frauen, die sich zeigen!

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    in allererster Linie, dass Gesundheit heute anders gedacht werden muss. Abschied vom stillen Dulden und Hinwendung zu Salutogenese, Vorsorge und Selbstverantwortlichkeit.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Menschen zu mehr Selbsthilfe und Wahrnehmung ihres Köpers bringen wollen. Den Rettungsdienst retten, Gesundheitserziehung ab der 2. Klasse mit besonderem Augenmerk auf Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Umgang mit einfachen Erkrankungen.

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Dr. Rebecca Otto

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    Co-Vorsitzende | Leitung & Administration

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    hier ein Frauennetzwerk entstanden ist, das aktiv Frauen in Führungspositionen im Gesundheitswesen fördert und andere Kolleginnen unterstützt, aktiv die weibliche Expertise in Entscheiderpositionen im Gesundheitswesen einzubringen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mehr Perspektiven, weniger Hierarchien und Standesdünkel, um alte verkrustete Strukturen zu verändern. Mehr weibliche Perspektive ist ein Ansatz, aber es müssen auch neue Kulturen und Strukturen geschaffen werden. Innovation kommt in der Regel von unten und nicht durch neue politische Strukturen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    die Gesundheitsversorgung aus Patientenperspektive betrachten und Prozesse neu überdenken, um diese aus Patientensicht zu verbessern.

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Dr. Sandra Bürklin

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    CEO und Founder Qi Now, Ärztin für TCM, Fachärztin für Neurologie, Vorstand SMS (Int. Gesellschaft für TCM)

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich überzeugt bin, dass mehr Frauen in Führungsrollen nötig sind, um Themen wie Frauengesundheit, Prävention und mentale Gesundheit entscheiden voranbringen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    Vertrauen in neue Ansätze, mehr gezielte Aufklärung für Ärztinnen und Ärzte sowie Patient:innen und vor allem Kraft, Ausdauer und Resilienz - am Besten gemeinsam!

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    den Fokus wieder auf Menschen legen: Auf die, die das System (noch) tragen und auf Patient:innen, damit Prävention statt Profit der Treiber wird.

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