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Prof. Dr. Anke Lührs

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    Chefärztin der Klinik für Neurologie & Stellv. Ärztliche Direktorin am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich überzeugt bin, dass wir nur gemeinsam die Strukturen im Gesundheitswesen verändern können. Als Ärztin, Dozentin und Gesundheitsökonomin freue ich mich, hierzu beizutragen – im Behandlungszimmer, im Hörsaal und in der Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Fragestellungen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    Expertise, die Perspektiven verbindet - medizinisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Es braucht mutige und engagierte Menschen die sich einbringen, sich vernetzen, Strukturen hinterfragen, neu denken und gestalten.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    das Gesundheitswesen vom Menschen her denken - verlässliche zugänglich und gerecht. Wissenschaftliche Erkenntnisse, wirtschaftliche Vernunft und ärztliche Erfahrung gehören für mich untrennbar zusammen und müssen sich in der Gestaltung des Gesundheitswesens widerspiegeln.

  • Aufrufe: 609

Prof. Dr. Astrid Weyerbrock

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    Ärztliche Führungskraft - Medizinstrategin - Medizinmanagerin - Neurochirurgin - Beraterin - Female Leader

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich mich für mehr Sichtbarkeit, Vernetzung und Einfluss von Frauen in Führungspositionen im Gesundheitswesen engagieren und gemeinsam mit anderen Spitzenfrauen innovative Impulse für eine zukunftsfähige Medizin setzen möchte.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    vielfältige Perspektiven in Führung und Entscheidungsfindung, gezielte Förderung weiblicher Karrieren, die Integration gendersensibler Medizin in Forschung und Versorgung und eine Kultur, die Vielfalt als Motor für exzellente Versorgung und Innovation nutzt.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    das KHVVG neu denken, Freiräume für sektorenübergreifende Versorgung schaffen, Digitalisierung beschleunigen und Rahmenbedingungen schaffen, die Innovation, Diversität und Patientenzentrierung im Gesundheitssystem nachhaltig ermöglichen.

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Prof. Dr. Claudia Wöhler

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    Vorstandsvorsitzende Medizinischer Dienst Bayern

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    eine Vernetzung der Kompetenzen von Menschen mit einem hohen Gestaltungswillen Impulse für Veränderungen geben kann.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    den Mut für Veränderung, die eine hochwertige Versorgung der Menschen in der Zukunft sichert.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    mich für die Qualität der Versorgung, die Verzahnung der Sektoren und die Bedarfe der Menschen einsetzen und aktiv gestalten.

  • Aufrufe: 1352

Prof. Dr. Marlies Knipper

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    Universitäts-HNO-Klinik Tübingen Hörforschungszentrum Tübingen

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    mir die Weiterentwicklung der Karriere von Frauen im Gesundheitssystem außerordentlich wichtig ist.

     

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    es gender-angepasste Therapien und gender-angepasste Ursachenforschung für die mögliche Therapienunterschiede.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Forschung und Entwicklung von Praeventivmassnahmen und Therapiekonzepten von Gender - und Stress - assoziierten Erkrankungen ausbauen und die Präventiv- und  Gesundheitsforschung als Schulstoff besser integrieren.

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Prof. Dr. med. Irit Nachtigall, MHBA

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    Leitung Translationale Forschung, Lehre und Kooperation, Vivantes Kliniken
    Fachärztin für Anästhesiologie m.S. Intensivmedizin, Krankenhaushygieniker, Infektiologie DGI
    Gastwissenschaftlerin des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Charité

     

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir mehr Lobby brauchen und weil ich gerne andere Frauen unterstützen möchte und weil wir mehr Sichtbarkeit brauchen und weil es wichtig ist, sich zu vernetzten, um etwas zu bewegen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mehr real world evidence, mehr Patientenbeteiligung, mehr gute Qualitätsinitiativen, mehr Förderung für Forschung außerhalb der Universitäten, mehr PROMs, weniger Hierarchien.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    die Sektorengrenzen auflösen, die Trennung von privaten und gesetzlichen Krankenkassen abschaffen, mich für weniger Krankenkassen und Krankenhäuser einsetzen, mehr Förderung von Präventionsmedizin wie der Hygiene, die derzeit extrem zu kurz kommt und in der Vorhaltepauschale gar nicht drin ist, mehr insgesamt Wert auf Prävention legen, mehr Förderung der außeruniversitären Forschung, Abbau der Hierarchien im Gesundheitssystem und vieles mehr voranbringen.

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