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Sonja von Camphausen

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  • Kurzname: Sonja
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    Apothekerin

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    Frauen mehr Präsenz in Verantwortungspositionen und weibliche Perspektiven mehr Berücksichtigung finden sollen! Netzwerke Innovationen fördern! Forcierte geschlechtersensible Forschung und Praxis die medizinische Versorgung unserer Gesellschaft optimiert.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    geschlechtersensible Forschung (Krankheitssymptome und Arzneimittel) - Akzeptanz von Frauenthemen (bspw. Wechseljahre) in Politik und Gesellschaft - Vereinbarkeit von Beruf,  Familie, Pflege und Ehrenamt - Vereinbarkeit weiter denken!

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Frauengesundheit fördern, sektorübergreifende Versorgung verbessern, Vor-Ort-Apotheken stärken, regionale Lösungen finden und bürokratische Hürden reduzieren, denn Stadt ist nicht gleich ländlicher Raum!

  • Aufrufe: 676

Susanne Lilie

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    Geschäftsführerin der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    Spitzenfrauen Gesundheit e.V eine exzellente Plattform schafft für den sektorübergreifenden Austausch von Entscheidungsträgerinnen, um Führung zeitgemäß weiterzuentwickeln, gesundheitliche Chancengerechtigkeit  zu fördern und tragfähige Impulse für ein resilientes Gesundheitssystem zu setzen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    starke ambulante Strukturen, divers aufgestellte Führung und sektorübergreifendes Denken - mit konsequentem Blick auf Teilhabe, Versorgungsrealität und Zukunftsfähigkeit.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    die ambulante Versorgung konsequent stärken - durch kluge Bedarfsplanung, Entbürokratisierung, digitale Vernetzung und faire Vergütung. Denn eine resiliente, ambulante wohnortnahe Versorgung ist das Rückgrat eines modernen Gesundheitssystems!

  • Aufrufe: 937

Susanne Renzewitz

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  • Beschreibung unter Name :

    Rechtsanwältin, Referatsleiterin Krankenhauspolitik, Marburger Bund Bundesverband, Berlin

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich es als Aufgabe sehe, Wissen und Erfahrung an junge Frauen weiterzugeben, um sie für Führungspositionen zu ermutigen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    einen Perspektivenwechsel und einer stärkeren Einbeziehung weiblicher Kompetenz und Expertise.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Die Linie der Gesundheitsministerinnen fortsetzen und Gesundheitsförderung weiter in den Fokus rücken.

  • Aufrufe: 1294

Susanne van der Beck

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  • Name unter Bild: Susanne van der Beck
  • Beschreibung unter Name :

    Senior Director, Head of PPG bei IQVIA

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    wir mehr Frauen in Führungspositionen in Healthcare brauchen – nicht nur in Pharma, sondern auch in der Gesundheitspolitik. Ich mache mich stark für Frauen in Führungspositionen, denn Frauen und Männer haben ihre jeweiligen Stärken, und wir brauchen für erfolgreiche Teams beide Gruppen ebenso wie verschiedene Altersgruppen. Wir brauchen diese Gruppen, um Themen ganzheitlich zu betrachten, die Kultur der Vielfalt zu fördern und verschiedene Perspektiven und Erfahrungen einzubeziehen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    weiterhin die Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede in der medizinischen Forschung und in der medizinischen Bildung. Zudem ist politische Unterstützung notwendig, sodass Regierungsbehörden und Gesundheitsorganisationen weiterhin daran arbeiten, eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung zu fördern.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    die industrielle Gesundheitswirtschaft stärken, denn sie ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Unsere Gesundheitsversorgung hat sich in den letzten 30 Jahren maßgeblich verbessert, und ohne die forschende Pharmaindustrie wäre das nicht möglich gewesen. Außerdem würde ich die Primärversorgung stärken und eine bessere sektorenübergreifende Versorgung fördern. Die überfällige Krankenhausreform müsste endlich angegangen werden, und durch den demografischen Wandel sowie die Innovationen in der Medizin brauchen wir neue Impulse in der Erstattung. Ein besonderer Fokus sollte auf „Health Equity“ liegen, und die Forschung mit Sekundärdaten muss forciert werden, da sie für alle Patientinnen und Patienten essenziell ist.

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Tatiana Gurova

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    Digitalisierungsbeauftragte St. Josefs Krankenhaus Potsdam, Mitgründerin Potsdamer Pflegedienst Medella

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich täglich erlebe, wie strukturelle Barrieren Talent und Innovationskraft ausbremsen. Daher möchte ich gemeinsam mit anderen engagierten Expertinnen Lösungen entwickeln und mich für Führungsstrukturen einsetzen, die Aufstieg unabhängig von Geschlecht und Herkunft ermöglichen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mutige Reformen und Politik, die an Versorgungsrealitäten ansetzt. Sie muss Raum für innovative Ideen, gemeinsame Gestaltung und Diversität bieten und die Bedürfnisse von Patient:innen und Menschen in Gesundheitsberufen in den Mittelpunkt stellen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    Prävention, betriebliche Gesundheitsförderung und mentale Gesundheit priorisieren. IT-Kompetenz in Gesundheitsberufen verankern, faire Arbeitsbedingungen und Innovationsprojekte fördern. Barrieren für neue Versorgungsformen abbauen, damit diese auch Care-Arbeit entlasten können.

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