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Tilly Duderstadt

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  • Kurzname: Tilly
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  • Name unter Bild: Tilly Duderstadt
  • Beschreibung unter Name :

    Apothekerin/ Filialleitung der Nordring Apotheke (Apotheken mit Herz)

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    mir wichtig ist, dass Frauen bei der Arzneimitteltherapie geschlechtsspezifisch berücksichtigt werden und Frauen mehr in Führungspositionen vertreten sind, um kreative Lösungen und Innovationen im Gesundheitswesen voranzubringen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    transparente und geschlechterdifferenzierte Gesundheitsdaten, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem ist der öffentliche Diskurs über eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung wichtig.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    eine geschlechterdifferenzierte Datenbasis in der Gesundheitsversorgung fördern. Auch sollten zentralere Strukturen im Rahmen von Digitalisierungsprojekten geschaffen  werden, um eine effizientere Finanzierung und Verwaltung zu ermöglichen. Darüber hinaus würde ich die Erhaltung und gerechte Weiterentwicklung des Solidarprinzips anstreben.

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Ulrike Hauffe

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  • Kurzname: Ulrike
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  • Beschreibung unter Name :

    Dipl. Psychologin, Landesfrauenbeauftragte Bremen a.D, Gründungsmitglied und Ehrenmitglied der Spitzenfrauen Gesundheit e.V.

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich es wichtig finde und für nötig erachte, Führungsfrauen im Gesundheitswesen sichtbar zu machen. Der Spruch „Die gibt es ja gar nicht und deshalb können wir Spitzenpositionen nicht mit Frauen besetzen“ wird damit zunichte gemacht und kann nicht mehr als Ausrede benutzt werden.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    echte Interdisziplinarität, Intersektionalität, nicht von den Strukturen aus zu denken, sondern von den Menschen, ihren Bedarfen und Bedürfnissen, geschlechtssensible Forschung und Mittelverteilung und die paritätische Besetzung von Entscheidungsgremien.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    die Hierarchien zwischen den Berufsgruppen im Gesundheitswesen aufweichen und damit echte Interdisziplinarität auf Augenhöhe ermöglichen, die Qualitätssicherung auf dem Boden von Evidenz (versus Eminenz) stärken und: Zuhören – Mitdenken – die richtigen Konsequenzen ziehen – Verantwortung übernehmen und entscheiden!

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Ulrike Serbent

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  • Kurzname: Ulrike
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  • Name unter Bild: AOK Niedersachsen
  • Beschreibung unter Name :

    AOK Niedersachsen 

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich daran mitwirken will, auch über geschlechterspezifische Gesundheitsthemen und deren Bedeutung zu informieren und aufzuklären.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    nicht nur den Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter in der Medizin und im Gesundheitswesen sondern Reformen einschließlich gesetzlicher Regelungen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    zuerst eine Allianz für eine Zuckersteuer herbeiführen und den oft zitierten Paradigmenwechsel zur ganzheitlichen Prävention und Gesundheitsförderung auf den Weg bringen.

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Vivian Marie Legner

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  • Kurzname: Vivian
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  • Name unter Bild: Vivian Marie Legner
  • Beschreibung unter Name :

    Account Executive, IBM iX Germany GmbH

  • Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil:

    ich überzeugt bin, dass Netzwerke und insbesondere Frauennetzwerke echte Veränderungen ermöglichen. Sie bestärken, geben Mut und schaffen Räume, in denen Haltung sichtbar wird. Spitzenfrauen Gesundheit verbindet Expertise mit Engagement und genau dieser Austausch ist für mich ein wesentlicher Hebel, um gemeinsam Fortschritt anzustoßen.

  • Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend:

    mehr als einzelne Maßnahmen oder isolierte Innovationen. Entscheidend ist der Wille zur Umsetzung: klare Prioritäten, gemeinsame Leitplanken und den Mut, bestehende Strukturen zu hinterfragen. Vor allem braucht es einen integrierten Ansatz, der Dinge zusammen denkt: Daten als Grundlage, Technologie als Mittel, Prävention als Ziel. Nur wenn wir Daten sinnvoll nutzbar machen und mithilfe von Technologie so aufbereiten, dass sie im Alltag ankommen, entstehen präventive Angebote, die verständlich, anwendbar und wirksam sind – entlang realer Lebens- und Versorgungssituationen.

  • Als GesundheitsministerIn würde ich:

    den Fokus konsequent auf Umsetzbarkeit legen. Statt ständig neue Reformen anzustoßen, würde ich dort ansetzen, wo bereits belastbare Ansätze bestehen – in bestehenden gesetzlichen Grundlagen, in Finanzierungslogiken und in Strukturen, die heute schon Orientierung geben. Ziel wäre es, gemeinsam mit den relevanten Akteur:innen klare Leitplanken zu definieren, Prioritäten zu setzen und Versorgung entlang einer echten, übergreifenden Patient:innenreise konsequent zu gestalten – Schritt für Schritt bis zum Ende.

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