Stellvertretende Vorständin der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke
Mein Standpunkt
Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil
ich mich für eine neue Kultur und für Innovationen im Gesundheitswesen einsetze. Kreative und zukunftsfähige Lösungen entstehen nur, wenn auch engagierte Frauen Verantwortung übernehmen und Veränderungen in Führungspositionen aktiv mitgestalten.
Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend
eine Gesundheitsversorgung, die von Anfang bis Ende gemeinsam gedacht wird – von der Prävention bis zur Palliativversorgung; ohne künstliche Grenzen zwischen Sektoren, Professionen und Gesetzbüchern, dafür mit einem klaren Fokus auf Qualität, Kooperation und Patient:innen.
Als GesundheitsministerIn würde ich
Anreize konsequent auf Qualität statt auf Menge ausrichten, kooperative Versorgungsansätze stärken und mutige Innovationen gezielt fördern und belohnen – auch dann, wenn sie bestehende Strukturen infrage stellen.