Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil
Frauengesundheit und bewusste Führung untrennbar zusammengehören. Ich möchte Strukturen schaffen, die Frauen stärken statt sie zusätzlich zu belasten. Mit 25 Jahren Erfahrung in der klinischen Forschung setze ich mich für mehr Sichtbarkeit, Vernetzung und nachhaltigen Wandel im Gesundheitswesen ein.
Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend
mehr Verständnis für systemische Zusammenhänge, trauma-informierte Führung und eine stärkere Förderung der Frauengesundheitsforschung. Gleichzeitig müssen Frauen in Entscheidungspositionen gestärkt und starre Hierarchien überwunden werden, damit Innovationen entstehen können.
Als GesundheitsministerIn würde ich
interministerielle Allianzen für die Aufwertung von Care-Arbeit und betriebliche Gesundheitsförderung schaffen. Frauengesundheit würde ich als Querschnittsthema in Bildung, Forschung und Stadtplanung verankern – für ein Gesundheitssystem, das Frauen wirklich sieht, berücksichtigt und unterstützt.
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